Materialtesttour, 02.05.2017

Geschafft! Nach 600 km und 3.000 Höhenmetern endlich wieder im trockenen warmen Zuhause. 🙂
War kein Erholungsurlaub, aber es brachte einiges an Erkenntnisgewinn: Inzwischen habe ich 1-2 Tage nach Tourabschluss bereits genug recherchiert um sagen zu können, dass ich ein neues Fahrrad brauche, das berggängiger ist. Die nächsten Jahre war sowieso ein Umstieg auf Scheibenbremsen und Riemenantrieb geplant, jetzt kommt noch die High-End-Getriebeschaltung Pinion P1.18 hinzu! Eigentlich etwas traurig, der liebgewonnenen Rohloff Lebewohl zu sagen, aber die Pinion lässt sich einfach mit kleinerer Entfaltung fahren und hat insgesamt ein breiteres Übersetzungsprofil (636 % gegenüber 526 % bei der Rohloff-Nabenschaltung). Finanziell lässt sich das per Firmen-Leasing allerdings erst machen, wenn mein Rennrad-Leasing kommendes Jahr ausläuft.

Und zum Ende noch die dicksten „Einzelbrocken“, die ich im Gepäck hatte (siehe auch Thematisierung zum Start der Tour):

  • Winterzelt: 3,76 kg
  • Fotoausrüstung: 2,65 kg
  • Werkzeug: 1,40 kg
  • Gaskocher + Ersatzkartusche + Besteck: 1,35 kg
  • Ersatzreifen und -schläuche: 1,21 kg
  • Winterschlafsack: 1,14 kg
  • 2 Backroller (Gepäcktaschen hinten): 1,12 kg
  • Frontroller (Gepäcktaschen vorne): 1,01 kg
  • Solarpanel + Akku: 0,90 kg
  • Schloss: 0,80 kg
  • 4 Trekkingtrocken-Mahlzeiten: 0,76 kg
  • Schlafmatte: 0,68 kg

Die Reise verlief am Schluss so:

Den GPS-Track zum heutigen Tag gibt’s hier.


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